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Wärmepumpen-Offerten. Endlich vergleichbar.
HeizOfferten macht den Heizungsersatz vergleichbar: gleiche Angaben für jeden Anbieter, klare Gesamtpreise statt Überraschungen, und die Fördergelder Ihres Kantons von Anfang an mitgerechnet.
So weit liegen publizierte Preisangaben für dieselbe Aufgabe auseinander, je nachdem, was eingerechnet ist.[1][2]
Die FWS führt das Wärmepumpen-System-Modul (WPSM) in allen 26 Kantonen als Förderbedingung; massgebend ist das Programm Ihres Kantons.[3]
Das Fördergesuch gehört in jedem Fall vor den Baubeginn eingereicht, sonst verfällt der Anspruch.[4]
So funktioniert es
Drei Schritte. Ein Pflichtenheft.
Gebäude einmal beschreiben
Sechs Angaben genügen: Gebäudetyp, Baujahr, bisherige Heizung, gewünschtes System, Zeithorizont, Postleitzahl. Daraus entsteht Ihr Pflichtenheft.
Vergleichbare Offerten erhalten
Passende Fachbetriebe aus Ihrer Region offerieren auf dieselben Angaben. Gleiche Aufgabe, gleicher Umfang: Preise, die man nebeneinanderlegen kann.
Mit Fördergeld entscheiden
Die Fördersätze Ihres Kantons rechnen Sie von Anfang an mit ein, nicht erst nach der Unterschrift. Gesuch vor Baubeginn, wir erinnern Sie daran.
Wissen, das Geld spart
Bevor Sie die erste Offerte anfragen.
Die belegten Richtwerte, und warum publizierte Spannen so weit auseinanderliegen.
Lesen →Förderung in Ihrem KantonDie Regeln, die überall gelten, und die Sätze Ihres Kantons mit amtlicher Quelle.
Lesen →Ölheizung ersetzenDer Weg von der letzten Tankfüllung zur ersten Heizsaison ohne Öl, Schritt für Schritt.
Lesen →Kosten- und Förder-RechnerRichtwert-Rechnung mit offengelegten Quellen: Investition, Förderung, Netto.
Rechnen →Häufige Fragen
Warum unterscheiden sich Wärmepumpen-Offerten so stark im Preis?
Meist vergleichen Sie Äpfel mit Birnen: die eine Offerte rechnet nur das Gerät, die andere die Komplettanlage mit Demontage, Elektroarbeiten, Speicher und Bohrung. Publizierte Preisspannen reichen deshalb von rund 30'000 bis über 80'000 Franken. HeizOfferten stellt jedem Anbieter dieselben Angaben zu, damit die Offerten dasselbe beschreiben und ehrlich vergleichbar werden.
Was kostet mich der Vergleich?
Nichts, und er verpflichtet Sie zu nichts. Sie beschreiben Ihr Gebäude einmal, erhalten vergleichbare Offerten von passenden Fachbetrieben aus Ihrer Region und entscheiden selbst, ob und mit wem Sie weitergehen.
Wie viel Fördergeld gibt es für eine Wärmepumpe?
Das entscheidet Ihr Kanton: in Zürich zum Beispiel pauschal 2'900 Franken für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und 6'800 Franken für eine Erdsonde, im Aargau 3'000 plus 60 Franken pro Kilowatt, je laut dem Programmdokument des Kantons. Zwei Regeln: das Gesuch gehört überall vor den Baubeginn, und fast alle Kantone verlangen das Wärmepumpen-System-Modul als Förderbedingung.
Wann lohnt sich der Wechsel von der Ölheizung?
Am meisten, solange die alte Heizung noch läuft und Sie ohne Zeitdruck planen können: dann bleibt Zeit für das Fördergesuch vor Baubeginn, für den Vergleich mehrerer Offerten und für den Einbau ausserhalb der Heizsaison. Wer erst beim Totalausfall handelt, zahlt fast immer mehr.
Quellen
- Publizierte Preisspannen eines Schweizer Fachanbieters: Luft-Wasser-Anlagen rund CHF 30'000 bis 40'000, Erdsonden-Anlagen rund CHF 45'000 bis 65'000. Quelle: Suntherm, Wärmepumpe Kosten Schweiz. https://www.suntherm.ch/post/kosten-warmepumpe-schweiz (abgerufen 2026-08-10)
- CKW beziffert die Gesamtkosten für ein Einfamilienhaus mit 120 m2 Wohnfläche auf rund CHF 40'000 für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und rund CHF 55'000 für eine Erdsonden-Wärmepumpe, inklusive Installation und allfälliger Bohrung. Betriebskosten: rund CHF 1'200 pro Jahr (Luft-Wasser) bzw. rund CHF 800 pro Jahr (Erdsonde). Quelle: CKW, Wärmepumpe für das Einfamilienhaus. https://www.ckw.ch/gebaeudetechnik/waermepumpen/fuer-einfamilienhaus (abgerufen 2026-08-10)
- Die FWS erklärt, alle 26 Kantone hätten das Wärmepumpen-System-Modul (WPSM) als Bedingung für die Förderung des Ersatzes von fossilen und/oder elektrischen Heizungen durch Wärmepumpen festgelegt. Kontrollbefund dieser Seite (Stand August 2026): die Obwaldner Förderdokumente 2026 führen das WPSM nicht als Bedingung; massgebend ist immer das jeweilige kantonale Programmdokument. Nach der Installation prüft eine neutrale Stelle die Anlage und stellt das Anlagezertifikat aus (CHF 350 zzgl. MwSt.); im 2. oder 3. Betriebsjahr folgt eine Nachkontrolle. In Kantonen ohne direkte Ersatz-Förderung können über myclimate typischerweise CHF 2'000 bis 10'000 beantragt werden. Quelle: Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS, Wärmepumpen-System-Modul. https://www.fws.ch/waermepumpen-system-modul/ (abgerufen 2026-08-10)
- Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen (gestützt auf Art. 34 CO2-Gesetz) fördert den Heizungsersatz; die Fördermassnahmen und Beiträge variieren je nach Kanton, und das Gesuch gehört in jedem Fall vor den Baubeginn eingereicht. Bisher wurden über 4.1 Milliarden Franken ausbezahlt. Quelle: Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen. https://www.dasgebaeudeprogramm.ch/de/ (abgerufen 2026-08-10)