Für Heizungs- und Sanitärbetriebe

Qualifizierte Wärmepumpen-Anfragen aus Ihrer Region

Sie offerieren auf dasselbe Pflichtenheft wie alle anderen, auf sechs Angaben, die der Hausbesitzer selbst gemacht hat. Kein Abo, keine Provision, keine Vertragsbindung.

Je Anfrage statt AboKeine ProvisionBegrenzte Plätze je GebietPersönliches Gespräch vorab

Was bei Ihnen ankommt

Der Hausbesitzer füllt vor der Weitergabe ein Formular aus, das ihn zu einer Antwort zwingt, nicht zu einem Freitext. Sie erhalten:

  • Gebäudetyp und Baujahr-Band
  • die bisherige Heizung und den gewünschten Wärmepumpen-Typ
  • den Zeithorizont, von so schnell wie möglich bis erst informieren
  • die Postleitzahl des Gebäudes
  • E-Mail und, wenn angegeben, Telefon

Diese sechs Angaben sind das Pflichtenheft. Weil jeder Betrieb dieselben erhält, beschreibt jede Offerte dasselbe Projekt, und der Hausbesitzer vergleicht Zahlen statt Formulierungen. Wie das auf der anderen Seite aussieht: Offerten fair vergleichen.

Was nicht ankommt

Keine gekaufte Adresse, keine weiterverkaufte Liste, kein Rundruf an dreissig Betriebe. Eine Anfrage entsteht, weil ein Hausbesitzer sie selbst abgeschickt hat, und sie geht an die Betriebe, die zum Gebiet und zum System passen. Was mit den Daten geschieht, steht vollständig im Datenschutz.

Das Modell, ohne Kleingedrucktes

Bezahlt wird je qualifizierter Anfrage. Kein Abo, keine Provision auf Ihren Auftrag, keine Mindestlaufzeit. Die Höhe steht bewusst nicht auf dieser Seite: sie wird mit den ersten Betrieben je Gebiet festgelegt, und deshalb fragt das Formular unten danach, was eine Anfrage Ihnen wert wäre. Das ist keine rhetorische Frage, sondern die Grundlage der Festlegung.

Wer als einer der ersten in seinem Gebiet dabei ist, behält die vereinbarten Konditionen, auch wenn sie später steigen, und wird bei der Zuordnung im eigenen Gebiet zuerst berücksichtigt. Das ist kein Rabatt, sondern die Gegenleistung dafür, am Anfang mitzubauen.

Der ehrliche Stand

Die Plattform ist seit August 2026 live. Die Betriebsseite wird jetzt aufgebaut, und genau darum steht hier keine Zahl über Anfragen pro Monat und keine Liste von Referenzbetrieben. Was existiert und nachprüfbar ist: Förderseiten für 20 der 26 Kantone, jede Zahl aus dem amtlichen Programmdokument des jeweiligen Kantons mit Stand-Datum, dazu ein Kosten- und Förderrechner, dessen Konstanten offengelegt sind. Sehen Sie selbst nach: Förderung nach Kanton und der Rechner.

Dieselbe Regel gilt gegenüber dem Hausbesitzer: die Ausführung nach Wärmepumpen-System-Modul wird auf diesen Seiten der FWS zugeschrieben und nicht selbst behauptet,[1] und Fördersätze erscheinen nur mit Quelle und Stand. Ein Betrieb, der hier offeriert, steht neben Angaben, die stimmen.

Betrieb anmelden

Je genauer das Gebiet, desto genauer die Zuordnung der Anfragen.

Ein Nein schliesst nichts aus, es ändert nur, welche Anfragen passen.

Ehrlich gefragt, weil die Konditionen noch offen sind: Ihre Antwort fliesst in die Festlegung ein, statt dass Ihnen jemand später eine Zahl vorsetzt.

Keine Anmeldung im Hintergrund. Das Gespräch entscheidet.

Häufige Fragen von Fachbetrieben

Was kostet die Teilnahme?

Kein Abo, keine Provision und keine Vertragsbindung. Bezahlt wird je qualifizierter Anfrage. Die Höhe steht bewusst noch nicht auf dieser Seite: sie wird mit den ersten Betrieben je Gebiet festgelegt, und Ihre eigene Einschätzung aus dem Formular gehört zu dieser Festlegung dazu.

Wie viele Anfragen bekomme ich im Monat?

Das lässt sich heute nicht seriös zusagen, und darum steht hier keine Zahl. Die Plattform ist seit August 2026 live, die Förder- und Kostenseiten decken 20 der 26 Kantone mit amtlich belegten Sätzen ab, und die Nachfrage über Suchmaschinen baut sich in den ersten Monaten erst auf. Wer Ihnen vor der ersten Messung eine Stückzahl zusagt, verkauft Ihnen eine Zahl und keine Anfrage.

Was steht in einer Anfrage?

Sechs Angaben, die der Hausbesitzer selbst gemacht hat: Gebäudetyp, Baujahr, bisherige Heizung, gewünschter Wärmepumpen-Typ, Zeithorizont und Postleitzahl, dazu E-Mail und auf Wunsch Telefon. Das ist dasselbe Pflichtenheft, das jeder offerierende Betrieb erhält, und es ist der Grund, warum die Offerten am Ende vergleichbar sind.

Bekommen meine Mitbewerber dieselbe Anfrage?

Ja, und das ist der Zweck der Plattform: der Hausbesitzer bekommt vergleichbare Offerten, weil alle auf dieselben Angaben offerieren. Deshalb gibt es hier keine Gebietsexklusivität, sondern begrenzte Plätze. Je Gebiet werden nur so viele Betriebe aufgenommen, wie ein echter Vergleich braucht.

Muss ich nach WPSM ausführen?

Nein, es entscheidet aber mit, welche Anfragen zu Ihnen passen. Laut der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) ist die Ausführung nach Wärmepumpen-System-Modul in vielen kantonalen Förderprogrammen Bedingung, und wo sie es ist, fragt der Hausbesitzer danach. Ausnahmen gibt es: die Obwaldner Förderdokumente 2026 nennen das WPSM nicht.

Wie geht es nach dem Formular weiter?

Kenan Piryol meldet sich persönlich, in der Regel innert zwei Werktagen. Es gibt keinen automatischen Vertrag und keine Anmeldung im Hintergrund: das Gespräch klärt Gebiet, Kapazität und Konditionen, danach entscheiden beide Seiten.

Quellen

  1. Die FWS erklärt, alle 26 Kantone hätten das Wärmepumpen-System-Modul (WPSM) als Bedingung für die Förderung des Ersatzes von fossilen und/oder elektrischen Heizungen durch Wärmepumpen festgelegt. Kontrollbefund dieser Seite (Stand August 2026): die Obwaldner Förderdokumente 2026 führen das WPSM nicht als Bedingung; massgebend ist immer das jeweilige kantonale Programmdokument. Nach der Installation prüft eine neutrale Stelle die Anlage und stellt das Anlagezertifikat aus (CHF 350 zzgl. MwSt.); im 2. oder 3. Betriebsjahr folgt eine Nachkontrolle. In Kantonen ohne direkte Ersatz-Förderung können über myclimate typischerweise CHF 2'000 bis 10'000 beantragt werden. Quelle: Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz FWS, Wärmepumpen-System-Modul. https://www.fws.ch/waermepumpen-system-modul/ (abgerufen 2026-08-10)